BALI


Es ist schwer zu sagen, was an Bali fasziniert, sind es die fast kitschig grünen Reisterrassen der Einfluss der Geister und Dämonen, oder der tägliche Anblick gläubiger Balinesen, die kunstvoll gestaltete Opfergaben zu einem der zahlreichen Tempel tragen. Die üppige Natur und die verschwenderische Fülle der Gewürze. Die großen Vulkane gelten heute noch als Göttersitze und sind den Balinesen heilig.Die Kunst und Kultur basiert auf eigener Form des Hinduismus, dem Hindu Dharma. Götter- und Geisterglaube wird bis heute liebevoll in zahlreichen traditionellen Tempelfesten, Zeremonien und Tanzdarbietungen gepflegt und fasziniert den Besucher in seiner Farbenpracht und Darstellungskraft immer wieder auf Neue.

Besakih (Muttertempel) am Fuße des Berges Agung, oberstes Heiligtum der Balinesen und Sitz der Götter

Uluwatu-Tempel
, nach Sonnenuntergang treffen sich die Männer zum Kecak, bei diesem Tanz fallen sie durch rhythmische Silbenfolgen in Trance und gehen dann durchs Feuer.

Tanah Lot,
der Meerestempel liegt auf einem Felsen im Meer und wird von der Brandung umspühlt, neu bei Ebbe können die Priester zwischen Festland und Tempel hin und her laufen.

Sanur
, ein malerischeres Fischerdorf und bekannt als Schauplatz in Vicky Baums Roman: Liebe und Tod auf Bali! Hier zu baden ist nur bei Flut möglich, ansonsten laden einheimische Garküchen sowie internationale Restaurants zu Gaumenfreuden ein.

Jimbaran
liegt verträumt an einer weißen mondsichelförmigen Bucht und ist für seine Sonnenuntergänge bekannt.

Ubdud
das Künstlerdorf liegt zwischen saftig grün schimmernden Reisfeldern im Herzen Balis. Dort laden zahlreiche Ateliers und Handwerkerstuben zum Stöbern ein.

Bali ist kontrastreich, nicht nur landschaftlich, sondern auch auf sozialer Ebene.
Bali ist wirklich eine Reise wert und Sie werden sicher nicht enttäuscht werden.

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