Irland - Die grüne Insel

Was macht sie so sehenswert? Man nehme die herrliche, vielfältige Landschaft mit ihren sanften, grünen Landstrichen, die endlose Küste mit langen Sandstränden und atemberaubenden Steilklippen bis zu weit verzweigten Seen und Flüssen, füge urige Dörfer mit ihrem Charme und die vibrierenden Städte hinzu und paare es mit der natürlichen Freundlichkeit der Menschen - schon haben Sie die Antwort auf Ihre Frage. Irland begeistert seit Jahrhunderten.
Bedingt durch den Golfstrom, unterliegt das Wetter nur geringfügigen Schwankungen. Im Winter sinkt die Temperatur selten unter den Gefrierpunkt, im Sommer steigt sie kaum über 25 Grad. Legendär ist der irische Regen, der häufig, oft aber nur heftig und kurz vom Himmel fällt. So hat man in kürzester Zeit Sonnenschein, Regen und Nebel. Die besten Reisemonate sind Mai und September.

Dublin:
Die jugendliche Hauptstadt ist berühmt für das Guinness Store House, die Old James Distillery und das Trinity College. Genießen Sie die einmalige Stimmung und ein Pint Guinness in einem Pub des legendären Temple Bar Viertels oder bummeln Sie auf der Grafton Street.

Belfast:

Die nordirische Hauptstadt erwartet Sie mit Ihrer spannenden Vergangenheit einerseits und imposante Prachtbauten, wie z. B. der City Hall andererseits. Ganz neu wurde das Titanic Erlebnismuseum eröffnet, das den Bau sowie die tragische Geschichte des Schiffes erzählt.

Whiskey:
Whiskey stammt von dem gälischen Wort "uisce beatha" ab und bedeutet "Wasser des Lebens". Entdecken Sie die bekanntesten Whiskeyregionen Irlands und lernen sie die Herstellung des Nationalgetränks u. a. im Tullamore Dew Heritage Centre von der Pike auf kennen.

Giant's Causeway:
Der Damm der Riesen ist eine beeindruckende, kilometerlange Felsformation vulkanischen Ursprungs. Das UNESCO Weltnaturerbe erstreckt sich auf einer Länge von ca. 2 km und besteht aus rund 36.000 sechseckigen Basaltsäulen, die durch Abkühlung heißer Lava entstanden sind.

Ring of Kerry:
Das Panorama des vermutlich schönsten Küstenstraße Europas wird von steil herabfallenden Klippen, zerklüfteten Küstenabschnitten, üppiger Flora, malerischen Buchten, kleinen Stränden und einem traumhaften Blick auf das Meer geprägt.

Carrick-a-Rede-Ropebridge:
Nerven aus Drahtseil sind nicht zwingen notwendig, auch wenn die 20 m lange Konstruktion selbst an Drahtseilen hängt. Die Carrick-a-Rede-Ropebridge führt in 30 m Höhe vom Festland auf die vorgelagerte Insel Ballintoy und zählt zu den schönsten Flecken Nordirlands.

 

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